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Montag, Dezember 31, 2007
Worterfindung des Tages
ZielvesterZielkontrolle am Jahresende.
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Sympatexters Vorsätze fürs neue Jahr
Meinen Horizont erweitern durch Spielen, Lernen, Reisen, Probieren, Fehler machen und aus ihnen lernen. Vielleicht mit dem Buch anfangen, das sich als diffuse Idee irgendwo hinten in meinem Gehirn eingenistet hat. Kunst verstehen und vielleicht sogar kaufen, aber ganz sicher machen. Prioritäten setzen. Herausfinden, was wirklich wichtig ist. Mehr mit meinen Eltern reden (irgendwann traf mich die Erkenntnis, dass diese zwei Menschen einfach mehr Lebenserfahrung haben als ich. Und nur, weil sie nicht wissen, was ein Blog ist, heißt das nicht, dass sie mir nicht weise Ratschläge geben können, deren Befolgung kein Akt der Schwäche ist. Warum konnte mich diese Erkenntnis nicht bereits im Teenageralter ereilen? Und warum sind Teenager generell beratungsresistent?). Mich in Geduld üben. 100 Liegestütze am Stück. Wie jedes Jahr steht auf meiner Liste nichts, was mit weniger Körpergewicht zu tun hat. Abnehmen ist für'n Arsch. Hello 2008.
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Freitag, Dezember 21, 2007
Bloggen ist wie ...
... Weihnachten. Ich verschenke nur Dinge, über die ich mich auch freuen würde. Man ersetze "verschenke" durch "verfasse" und "Dinge" durch "Texte" und schon sind wir beim Thema Bloggen.
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Auch ein Sympatexter kann seine Meinung ändern
Sympatexter übt sich schon seit einigen Wochen in der Kunst des Sichkurzfassens. Parallel dazu habe ich irgendwie Twitter liebgewonnen. Dieses seltsame Webzweinullding mit 140 Zeichen, das ich am Anfang für einen digitalen Wurmfortsatz gehalten habe.
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Donnerstag, Dezember 20, 2007
Was zum Teufel sollen diese doofen Icons?
Blogger.com kotzt mich schon seit ein paar Wochen an, um es mal höflich und diplomatisch auszudrücken. Aber jetzt hat Blogger meinem guten Willen endgültig das Genick gebrochen. Am Ende eines jeden Posts sind zwei absolut hässliche und überaus überflüssige Icons zu finden. Ich distanziere mich hiermit von diesen hässlichen Pixeln. Jeder, der hier liest, wird hoffentlich wissen, dass überflüssige Pixel in Reichweite meiner Augen unerwünscht sind. Jeder, der mich privat kennt, wird wissen, dass ich der Weltmeister im Aufräumen und Wegwerfen bin. So, und jetzt werfe ich Blogger.com aus meinem Leben.
Ich wünsche mir zu Weihnachten einmal Sympatexter á la Wordpress ohne Schnickschnack.
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Mittwoch, Dezember 12, 2007
Worterfindungsklau des Tages
Heute habe ich von einem Kollegen ein schönes Wort geklaut: Fatness Studio.Überdachter Ort, an dem man im Beisein anderer Menschen Kalorienbomben zu sich nimmt. Vor allem in Innenstädten, Bahnhöfen, Autobahnraststätten und Einkaufszentren anzutreffen.
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Montag, Dezember 10, 2007
Worterfindung des Tages
MülltöneMusik, die in die Mülltonne gehört.
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Sonntag, Dezember 09, 2007
Wort des Tages
Frauen, die Bush wählen, sind bushikos.
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Freitag, Dezember 07, 2007
Wort des Tages
Frauen, die Bücher lesen, sind buchikos.
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Donnerstag, Dezember 06, 2007
Wort des Tages
Unrasierte Frauen sind buschikos.
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Dienstag, Dezember 04, 2007
Sneak
Die Sneak ist oft für eine schlechte Überraschung gut und für eine gute Überraschung zu schlecht. Und ich sage noch vor der Einblendung des Filmtitels, dass ich lieber einen Verriss schreibe, als eine Lobrede. Und ach, als hätte ich es geahnt: I know who killed me: 3/10  Das doppelte Lottchen für Erwachsene. Garniert mit einigen echt gruselig schlechten Hackebeil-Szenen. Einen Punkt gibts dafür, dass Lindsay Lohan (ich hoffe echte) Brüste und einen tollen Hintern hat. Das ist eher ungewöhnlich für Hollywood. Und ja, wären die Striptease-Einlagen nicht so albern gewesen, hätten sie ganz nett sein können. Waren sie aber nicht, weil sie zu albern waren. Erinnerung an Planet Terror wurden wach, aber gegen Rose McGowan hat Lindsay ein bisschen abgestunken. Einen Gnadenpunkt gibts für die Geschichte, die hätte gut sein können, wenn sie nicht so schlecht exekutiert (haha, Schenkelklopfer) worden wäre. Und einen Punkt dafür, dass die Reihen 6 bis 8 mal wieder so richtig gut lachen durften aufgrund der tausend (mindestens!) Wortwitze, die einem bei einer hand- und beinamputierten und in blaues Licht getränkten Lindsay einfallen. Unter diesem Gesichtspunkt war der Film phantastisch. Aber vielleicht wollte sich der Film auch gar nicht ernst nehmen, und ich verstehe die subtile Botschaft einfach nicht. Wobei an diesem Film eigentlich absolut rein gar nichts subtil war. Gruselig.
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