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Freitag, November 30, 2007

Bambi Begruselung

Gestern kurz bei der Bambi Verleihung reingezappt. Henry Maske hielt den Bambi in seinen Händen und versuchte, möglichst ergriffen auszusehen, während die mit der aus Stein gemeißelten Frisur und der Blinde eine Schmonzette geplaybackt haben. Schnell weiter zu Popstars auf Pro 7.

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Sympatexters kulinarische Weltreise: Einmal Brechreiz und zurück.

Gestern beim Chinesen meines Vertrauens Sesam Cracker gekauft.

Leider schmecken die nicht nach Sesam, sondern eher nach Seltsam.

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Donnerstag, November 29, 2007

Worterfindung des Tages

Im Bewusstnein

Dort, wo sich frische Träume befinden, bevor sie vergessen werden.

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Sympatexters Qualen in 7 Teilen

Harry Potter VII: Mal wieder passiert im Mittelteil des Buches NICHTS, nur um den gesamten Inhalt wieder auf die letzten 200 Seiten zu quetschen. Also, wenn J. K. Rowling irgendwas gut kann, dann, Belanglosigkeiten über Hunderte Seiten zu verteilen wie einen Klecks Teig auf die Größe eines Tennisfelds. Und mich dazu bringen, ganze 7 Bücher mit ohne Inhalt in der Mitte zu lesen. Applaus.

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Samstag, November 24, 2007

Worterfindung des Tages

Gute Laune gefährdet meine Ängstistenz.

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Donnerstag, November 22, 2007

Worterfindung des Tages

Selbstmorderei

Ähnlich einer Detektei. Auch diskret. Nur anders.

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Dienstag, November 20, 2007

Sneak

Gone Baby, Gone: 6/10
























Naja. Nicht wahnsinnig langweilig, nicht wahnsinnig toll. Kurz: Wahnsinnig mittelmäßig. Dass ich mich den Jubelschreiern nicht anschließe, liegt vielleicht an meiner Unfähigkeit, mit Polizeifilmen warm zu werden. Das war schon bei L.A. Confidential so. Trotz mehrerer ehrgeiziger Versuche bin ich nie bis zum Abspann gekommen, sondern gnädigerweise davor eingeschlafen. Ich kann mir nie merken, wer mit wem guter-Cop-böser-Cop spielt, wer wie mit wem unter der mauschligen Decke der Korruption steckt und wer wem aus Rache oder sonstigen niederen Beweggründen einen Hinterhalt (inklusive 1-A-mit-5-Sternchen-Ableben) stellt. Ich bin eher so ein Typ für geradlinige Handlungsstränge, wenige Nebengeschichten und vielen Zombies. Und Filme, bei denen man dreimal denkt, er ist vorbei, finde ich sowieso doof.

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Montag, November 19, 2007

Leben und Sterben eines Blogs

Nach Anerkennung streben. Nach Anerkennung sterben.

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Freitag, November 16, 2007

Worterfindung des Tages

Festnestanschluss

Ein anderes Wort für Eltern.

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Mittwoch, November 07, 2007

Worterfindung des Tages

Schweinedrei

Meistens in Verbindung mit einem Ausrufezeichen, da Kurzform von Schweinerei hoch drei!

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Dienstag, November 06, 2007

Die 7 Todsünden coolen Bloggens

Blogge niemals Dinge, die nur dazu dienen, Komplimente abzugrasen. Blogging for Compliments ist uncool. Und je offensichtlicher (also plumper) du es machst, um so uncooler ist es.

Blogge niemals deine Statistiken. Das ist uncool und interessiert niemanden. Uninteressant ist auch das Bloggen von Serverumzügen, die ellenlange Beschreibung deiner neuen Plug-Ins, das Auseinandernehmen deines Redesigns und zu schreiben, dass man in den nächsten Tagen über etwas bloggen wird, das man in den letzten Tagen erlebt hat. Mach es einfach und rede nicht darüber. Und zu bloggen, dass man die nächsten x Tage nicht bloggen wird, ist auch uncool. Absolut uncool ist das Auflisten der letzten Suchanfragen, deine Google Platzierung bei irgendwelchen albernen Wortgebilden und wie hoch du in irgendeinem Blogranking aufgestiegen bist.

Unterhalte deine Leser mit deinen Texten und lenke sie nicht ab mit technischem Firlefanz. Du hast mehr als 10 Kategorien? Dann solltest du ausmisten. Du lässt deine Beiträge bewerten und es gibt ein Dutzend Möglichkeiten, deinen Beitrag zu bookmarken? Uncool. Riesige Tagclouds, kilometerlange Linklisten (verlinkst du auch, wie alle Lemminge, Bildblog und Spreeblick?), die letzten Trackbacks, RSS für dies und das, dies wongen und das diggen, die letzten Kommentare und der ganze Rest, den das Web 2.0 hergibt: Wen willst du damit beeindrucken. Wo ist die Substanz?

Blogge nicht dein Leben. Finde die Bereiche, die dir wichtig sind, und schütze sie vor den gierigen Augen deiner Leser. Du verlinkst auf dein Flickr-, Xing- und MySpace Profil? Du lädst peinlich Saufbilder bei StudiVZ hoch? Warum lädst du nicht gleich jeden Passanten in dein Schlafzimmer ein? Wahre deine Privatssphäre. Sie ist dein größter Schatz im Web 2.0

Schreibe gut oder schreibe gar nicht. Sowohl inhaltlich als auch orthographisch. Vermeide verschachtelte Nebensätze und Rechtschreibfehler (einer pro 1.000 Anschläge ist ok). Lerne das von dass zu unterscheiden. Seit ihr euch klar, das der Text sonst total doof aussieht?

Verlinke selten lustige Videos und witzige Spaßseiten. Das Beste ist, wenn du solche Seiten gar nicht verlinkst. Sei keine bloße Linksammlung, sondern hole dir deine Geschichten aus deinem eigenen Leben. Lass die Finger von Stöckchen und Blog-Karnevals. Gewinne deine Leserschaft mit Qualität, und nicht mit solchen Schweinebauchstrategien.

Du hast Werbung auf deinem Blog? Uncool. Trigami ist die Königsdisziplin des Uncoolseins.


Diese Liste der Todsünden beansprucht für sich nicht den Anspruch auf Vollständigkeit und Anwendbarkeit auf jedes Blog. Todsünden sind relativ.

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Kickbox-ass!

Fast, ja fast hätte ich es getan. Ich hätte fast ein Probetraining in einem schicken Fitness-Studio gehabt. Aber ich habe noch rechtzeitig auf mein Bauchgefühl gehört, das mich mit diffusem Unbehagen vor dieser Hölle zarten Frauenschweisses gewarnt hat. Und habe abgesagt. Jetzt gehe ich Kickboxen.

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Montag, November 05, 2007

Weisheiten eines Sympatexters

Der erste Keks ist immer der beste.

Sympatexter greift sich einen zweiten Keks.

Der nächste Keks ist immer der erste.

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Weiblich, 29, Stuttgart.

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