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Freitag, September 28, 2007

Worterfindung des Tages

Rabatttanten

Das sind die freundlichen Damen, die beim Sommer- oder Winterschlussverkauf morgens vor Ladenöffnung gegen die Türen drücken um sich dann in den Wühltisch zu werfen um Damenschlüpfer für 1,99 statt 2,19 zu erbeuten. Natürlich erst, nachdem sie drei andere Frauen ausgeknockt haben. Das Wort hat nur zufällig Ähnlichkeit mit Kombattanten.

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Donnerstag, September 27, 2007

Das Wort des Tages

Sympatexters neues Hobby: Wörter erfinden.

Heute:

Spießfilmregisseur

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Ode an den Regenschirm

Regenschirm
der aufgespannt vor Regen schirmt
mich nie vor Regen schirmt
weil Regenschirm
geknickt im Schrank sich selber schirmt

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Sympashopping

Sympatexter braucht eine Jeans und geht deshalb shoppen. Zara: Ich greife mir instinktiv eine Jeans in den Größen 38 und 40. Beim zweiten Anlauf das gleiche Modell in Größe 42. Beim dritten Anlauf schreckt mich die Zahl 44 ab. Hmpfgrumpfend erfasse ich die Flucht aus diesem Anorexie-Tempel und biege schnell wieder nach links zu S. Oliver ein. Größe 38. Passt. Weltbild wieder zurechtgerückt.

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Dienstag, September 25, 2007

Sneak

Superbad: 1/10

























Stell dir vor, du machst einen Film und keiner schaut hin. Superbad. Offensichtliche Anspielungen zwischen dem Namen und dem Inhalt sollte ich mir ersparen, tue es aber nicht. Es macht zwar viel mehr Spaß einen schönen Film als einen schlechten im Kino zu sehen, aber es macht auch viel mehr Spaß einen Verriß zu schreiben, als eine Lobrede. Also, dann mal los: Der Film ist grauenhaft. Da haben anscheinend 12jährige, die im Matheunterricht bei drei Komma Periode drei zwanghaft lachen müssen, ein Drehbuch geschrieben und garnieren es mit Wörtern, die ich hier nicht aufführen möchte, weil Google nichts vergisst. Der Regisseur (Judd Apatow) dreht in letzter Zeit nur Filme, in denen es darum geht, ob und wie Männer ihr erstes Mal haben. Ob mit 18 oder mit 40. Irgendwann (und dieser Zeitpunkt liegt in der Vergangenheit) wird diese Masche langweilig. Frauen sind generell unnahbare, perfekte, gazellenhafte, sexuelle Wesen und Männer sind entweder Alphas oder Nerds und Jungfrau. Ein blöder Witz - das ganze Kino gröhlt. Das ganze Kino? Nein! Eine von unbeugsamen Cineasten bevölkerte 4. Reihe hört nicht auf, fassungslos Widerstand zu leisten. Ich schaue nach links, da liegt eine Bildzeitung, jemand holt eine Weinflasche und Plastikbecher heraus. Ich schaue nach rechts in das ebenfalls fassungslos entsetzte Gesicht des anderen Geschmacksdespoten. Wir sind ein gutes Team und beschließen, dass das Arthaus auch eine Sneak anbieten soll.

Von Sätzen wie "das ist so dumm, dass es schon wieder gut ist" halte ich überhaupt nichts. Ist etwas so schwarz, dass es dann wieder weiß ist? Klar kann etwas, das dumm ist, auch lustig sein. Aber zu dumm ist leider kein Konzept für einen abendfüllenden Film. Das ist einfach nicht lustig. Und das sagt der Sympatexter, der von Natur aus mit Humor bis zur Oberkante gesegnet ist. Haha.

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Freitag, September 21, 2007

Ein historischer Moment

Sympatexter hat sich zum ersten Mal seit einem gefühlten halben Leben eine CD gekauft. Ja, liebe Plattenindustrie, sowas kann schon mal passieren, wenn CDs für 5 Euro angeboten werden, und damit endlich dem gefühlten Wert entsprechen. Nett war auch, als ich an der Kasse von der 20% Rabatt Aktion erfahren habe. Dann habe ich mir gleich noch eine zweite CD geholt.

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Donnerstag, September 20, 2007

Lustiges Bilderrätsel

Was ist das?
























Homööpathische Dosen.

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Sympatexter sagt

Wer hat eigentlich das Wort Selbstreferenzialität erfunden? Und warum wird das der Blogosphäre ständig vorgeworfen? Als ob das so eklig wie Fußpilz wäre. Mir scheint, viele Blogger versuchen, unbequeme Diskussionen mit dem Vorwurf der Selbstrefenzialität lächerlich zu machen und im Keim zu ersticken. Der Duktus ist fast immer der gleiche: Hört doch auf, über euch selbst zu schreiben und schreibt über etwas wirklich wichtiges. Was könnte in der Blogosphäre wichtiger sein, als darüber zu schreiben, wohin sich die Blogosphäre entwickelt? Wo wäre die Aufklärung gebliegen, wenn man nicht alles, inklusive sich selbst, hinterfragt hätte?

Die Blogosphäre ist jung. Sie darf und muss sich mit sich selbst beschäftigen, sonst findet kein Fortschritt statt. Die Fragen, die sich einige Blogger stellen und von denen so viele andere Blogger genervt sind, sind vollkommen legitim. Dass es jetzt zwischen werbenden und werbefreien Blogs knallt, dass so viele jetzt ein Blogout-Syndrom haben und einige ihr Blog aufgeben: All das sind nur die Geburtswehen einer neuen Entwicklung.
Diejenigen Blogger, die sich selbst die Sinnfrage bezüglich ihres Blogs noch nicht gestellt haben (und auch keine Anzeichen eines Blogout-Syndroms haben), sind einfach noch nicht so weit. Die muss man einfach kurz tätscheln, ignorieren und weiter bloggen lassen. Bei einigen kommt die Sinnfrage früher, bei anderen später.

Es gibt in der Blogosphäre zwei Gruppen, Schwarz und weiß, dazwischen ein bisschen Grau in Form neuer Blogger, die voller Enthusiasmus und mit solchen Diskussionen unbelastet sind. Noch wissen sie selbst nicht, in welche Richtung sie sich entwickeln werden. Aber irgendwann werden einige auf ihre Statistiken schielen und AdSense auf ihr Blog kleistern, oder sich davon distanzieren. Somit tendiert jeder Blogger irgendwann zu einer Metabloggergruppe, die mit ihren Vorreitern den Long Tail hinter sich her zieht.

Wenn Blogger aufhören, weil sie nicht mehr diesem Deppenpool angehören wollen, und ihre Gründe dafür öffentlich machen, dann mag das zwar ein Rant allererster Güte sein, aber er ist auch notwendig. Sich leise zu verabschieden und seinen Groll nicht zum Ausdruck zu bringen, ist der falsche Weg. Vielleicht rütteln solche Text einige linkgeile Blogger auf und führen ihnen die Sinnlosigkeit ihres Rankingrennens vor Augen. Wer ist denn schon weit damit gekommen, seine Unzufriedenheit für sich selbst zu behalten?

Ja, die Blogger sind eine winzige Gruppe und das, worüber Blogger diskutieren, interessiert nicht die große weite Welt, sondern nur andere Blogger: Aber entbindet uns das davon, uns die Sinnfrage zu stellen?

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Dienstag, September 18, 2007

Sneak

Disturbia: 6/10























Vielleicht habe ich tatsächlich schon zu viele Filme gesehen. Und vielleicht erwarte ich mittlerweile einfach zuviel. Ich erwarte zum Beispiel, dass der Film nicht dort endet, wo er am Anfang offensichtlich hinsteuert.

Der Anfang war gut, er hat Spaß gemacht. Es wurde gezeigt, dass Teenager an ihrem iPod hängen, weil die 60 Gig ihres Lebens enthalten. Die Ausführung des Hauptdarstellers (Outsider), dass sich seine neu zugezogene Nachbarin in die er sich verknallt hat, an die anderen Teenies (Insider) "anpasst", war sehr pointiert. Kann die Liebe auf den ersten Fernglasblick gegen einen brutalen Serienkiller namens Nachbar bestehen? Oder ist der Nachbar doch unschuldig? Sind wir alle paranoid? Ein besserer Film hätte diese Fragen unbeantwortet, den Hauch eines Zweifels gelassen, statt [Spoiler] im letzten Drittel in langweiliges und plumpes Serienkillen zu verfallen. Verwesende Leichen an kahle Erdwände gepinnt, kennen wir schon aus "Jeeper Creepers", aber es passt nicht in diese Vorstadtidylle. "Oh, come on" denkt man sich am Ende nur und fragt sich allen Ernstes, wie die Nebensitzer bei plumpen Schockszenen zucken können, dass man es noch 3 Sitze weiter spürt.

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Sonntag, September 16, 2007

Sympatexter und ich

Mir schwirrt immer noch der Kopf. Zuviel Information in zu geringer Zeit kann durchaus fatal sein. "Ich, wir und die anderen" hieß der Anlass im Karlsruher ZKM, um von morgens bis abends über das Internet im Allgemeinen und Blogger im Besonderen zu philosphieren. Manche haben auch diskutiert und die Enteignung von Google vorgeschlagen.

Es war durchaus interessant, einige Größen der deutschen Blogosphäre live zu erleben. Leider hat mich ein Paar davon enttäuscht. Zum Thema "virtuelle Ökonomien" hatte ich mehr erwartet, als einige unreflektierte Höhepunkte aus dem Blogleben eines Kieler Bloggers serviert zu bekommen. Und was sollte das mit dem Nachsingen von Freddie Mercury? Ich kann nicht singen. Dafür bloggen. Von einem auf das andere zu schließen, könnte zu einem gravierenden Trugschluss führen. Die anderen Vorträge rangierten irgendwo zwischen angestrengtem Zuhören abgelesener und fein geschliffener Texte, das manchmal mit erhellenden Einsichten belohnt wurde und lockerem Aufsaugen interessanter und teilweise sehr herausfordernder Vorträge. Über Sätze wie "wenn alle schreiben, liest keiner mehr" und "die Diskussion, die wir hier führen, findet ihr Ende spätestens an der nächsten Bushaltestelle" muss ich noch heute nachdenken. Manchmal musste ich lachen. Aus unterschiedlichen Gründen. Eine sehr gute Zusammenfassung kann man bei Andrea Diener nachlesen.

Ich habe sehr viel gelernt. Zum Beispiel, dass ein Blogout-Syndrom überhaupt nichts besonderes ist. Das hat jeder Mal. Einige hören auf, andere schreiben lustlos weiter. Andere orientieren sich neu und machen irgendwas anderes. Ich weiß noch nicht, zu welcher Gruppe ich mich zählen werde. Eines weiß ich jedoch jetzt schon: Niemals werde ich mich als öffentliche Person der Selbstvermarktung unterwerfen. Meine Texte sollen im Vordergrund stehen, nicht mein Gesicht. Werbung in Blogs halte ich sowieso für uncool. Als Kunstfigur zu bloggen finde ich persönlich angenehmer, als mein Ich eins zu eins, per Bild, Text und Video ins Internet zu übertragen. Ich möchte nicht mein Leben bloggen, sonst bloggt es irgendwann mich. Für einige mag das der richtige Weg sein. Für mich ist er es nicht. Insofern tendiere ich nicht in die Richtung eines MC Winkels, sondern eher in die Richtung eines Don Alphonsos. Wobei ich weder das eine noch das andere anstrebe. Mal sehen, was Sympatexter wird, wenn es mal groß ist.

Dass ich das Thema Internet und Blogs jenseits von Stöckchen und Linkparaden derart komprimiert aus wissenschaftlicher Perspektive wahrgenommen habe, hat in mir zwiespältige Gefühle geweckt.
Ich bin begeistert und ernüchtert. Mehr denn je frage ich mich, was ich hier eigentlich mache. Aber wenn ich es nicht machte, würde es mir fehlen? Und wenn ja, warum? Warum ist das Bloggen, wenn mich der Enthusiasmus schon längst verlassen hat, immer noch so ein wichtiger Teil meines Lebens?

Sympatexter und ich: Eine verzwickte Hassliebe.

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Donnerstag, September 13, 2007

Kino

Ein fliehendes Pferd: 7/10





















Leider ging mir irgendwann die penetrante Taktlosigkeit einer der Hauptfiguren auf die Nerven. Das Salz in der Suppe kann ab einer gewissen Dosis die Suppe ungenießbar machen. Dennoch: lustig wars.

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Mittwoch, September 12, 2007

Wort des Tages

Loser Generated Content

Verdammt. Das Wort gibt es schon.

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Dienstag, September 11, 2007

Sneak

Death Sentence: 3/10
























Da sich diesen Film wohl sowieso niemand freiwillig anschauen wird, spoiler ich hier mal fröhlich durch die Gegend: Der Film wäre viel besser gewesen, wenn er im Wohnzimmer aufgehört hätte. Aber nein, der rachsüchtige Vater muss ja den Bauchschuss der postpubertären bösen Jungs überleben und sich die tätowierfreudigen Jungs einen nach dem anderen vorknöpfen. Wohin das führt, ist leider schon am Anfang glasklar. Ebenso klar ist, dass das zu chronischer Langeweile auf dem Kinosessel führt. Zwischendrin fragt man sich, ob dieser Film gesellschaftskritisch sein will oder einfach nur durch das Fehlen jeglicher Sinnhaftigkeit zu glänzen versucht. Der Film ist eine Melange verschiedener vorgegorener Themen: Poetisch verpackte Kriegskritik, einige (leider viel zu seltene) gute Sprüche, klischeehafte Glatzenrasiersequenzen und das tausendmal gesehene Motiv des braven Familienvaters, der beim Mord an seinem Sohn (wahlweise auch Vergewaltigung, Entführung, Folterung eines anderen Familienmitgliedes. Oder auch nur die Tatsache, dass Daddy mal einen schlechten Tag hatte) zum bösesten aller bösen Buben mutiert. Und sich damit in jedem Sinne seinem Feind angleicht. Denn tot sind sie alle - aus welchen Gründen auch immer. Man weiß gar nicht, was man für Kevin Bacon dabei empfinden soll, wenn er wie ein betrunkener Zombie durch den Film wütet: Bedauern oder Fremdschämen? Und warum, verdammt nochmal, verschwende ich so viel Lebenszeit für die Rezension dieses Kinofilms?




The Lookout: 7/10

























Äh ja, also. Hmm... Ganz guter Film, aber irgendwie fehlte doch das gewisse Etwas. Der Film versuchte zu gut zu sein, aber bis zum Ende habe ich nicht herausgefunden, was der Film sein wollte. Ein Drama? Eine Komödie? Film Noir? Schöne Bilder, gute Schauspieler, aber die Geschichte wurde mit etwas zuviel Unlust erzählt. Schade.

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Freitag, September 07, 2007

Sympatexters äußerst akutes Blogout-Syndrom

Ja, ich finde Bloggen doof. Von der Euphorie zur ersten Blogkrise ist bei mir knapp ein Jahr vergangen. Seitdem hält das Blogout-Syndrom konstant an. Wofür andere Jahre brauchen, schaffe ich in wenigen Monaten. Sympatexter sucht neue Arten der Online-Kommunikation. Vielleicht ein befristetes Ein-Jahres-Blog, ein Bildblog (ich muss endlich mal diese High-End-Camera ausprobieren, bevor die Wollmäuse sie auffressen) oder ein komplett neues, komplett anonymes Blog. Wo ich aufs Impressum pupsen kann. Bei dem ich meine gespaltenen Persönlichkeiten (mein Real-Life-Ich und mein digitales Ich) wieder vereinen kann und so richtig über Politik, Sex and Rock 'n Roll schwadronieren kann. Über Religion, Werbung und doofe Nachbarn. Geht halt nicht, wenn jeder weiß, dass ich ich bin. Naja, theoretisch geht es schon, aber irgendwie behagt mir das nicht. Ich finde es unheimlich, dass Leute die das hier lesen, mich kennen. Und wenn ich mal was böses schreibe, sie vielleicht vor meiner Haustür lauern, die miesen Stalker. Deshalb werde ich mir dieses Wochenende mal einige Gedanken über mein digitales Ich machen. Und ob ich es vielleicht zu Grabe trage, um es dann heimlich wieder auszubuddeln. Und damit erfinde ich eine neue Bloggattung: Das Nekroblog.

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Mittwoch, September 05, 2007

Kino

28 Weeks later: 9/10























Brrr...

Der Film packt mich an der Hand und lässt mich nicht mehr los. Er schüttelt mich durch, drückt mich gegen den Kinosessel und presst mir die Luft aus den Lungen. Herzklopfen. Dieser Film macht mir Angst. Nach dem Kino muss ich nach Hause laufen. Ich nehme nicht die Abkürzung durch den Park. Jeder torkelnde Betrunkene ist verdächtig. Heute Morgen finde ich es albern, dass ich die Nachttischlampe angelassen habe. Geiler Film.

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Dienstag, September 04, 2007

Sneak

Ratatouille: 8/10
























Ratatouille macht Spaß, ist nett anzusehen und ist einfach ein schöner Film. Die Animationen sind einfach nur wow! Das Fell der Ratten ist eine kuschelweiche Verheißung. Man möchte seine Finger darin versenken und sich an seiner Weichheit laben. Zwischendrin noch ein paar mal gut gelacht und tataaaa: fertig ist die Komposition "Sneak auf flaumigem Hahaha-Bett mit gesalzenem Hihihi".

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