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Freitag, Juni 29, 2007
Internationaler Aufruf zur Sympatextersympathisanz!
Mein böser Attentäter-Zahn klammert sich mit fast sympathischer Beharrlichkeit ans Leben. Aber nächste Woche ist der sowas von attentot, töter gehts nicht! Bis dahin riskiere ich eine dicke Backe und erfreue meine Mitmenschen mit meinem ganz besonderen Notstands-Charme. Liebe Freunde, Verwandte, Kollegen, Nachbarn, Kassiererinnen, nervige-SKL-Los-Telefonisten und andere Menschen, denen der galaktische Weltenplan vorgegeben hat, mir über den Weg zu laufen: Zähne zusammenbeißen! Ihr schafft das!
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Mittwoch, Juni 27, 2007
Revolution in der Mundhöhle
Wie Tornados, Hagel oder Blitzschlag, kommen auch Zahnschmerzen aus heiterem Himmel. Und fühlen sich genau so an. Gestern habe ich noch darüber gerätselt, ob das nur eine lästige Zahnfleischentzündung ist und morgen muss ich schon zur Operation, um den Übeltäter entfernen zu lassen. Ist zum Glück nur ein kleiner, fieser Weisheitszahn, der nun endlich die Aufmerksamkeit bekommt, nach der er sich 10 Jahre lang gesehnt hat, der Mistkerl. Zuerst bekämpfe ich ihn mit Antibiotika und Schmerzmitteln und morgen mit dem Hammer. Getreu dem Motto: Bestrafe einen, erziehe 31.
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Dienstag, Juni 26, 2007
Sneak
Sterben für Anfänger: 5/10 Gut gewolltes Mittelmaß. Die Handlung ist penibel konstruiert und somit leider komplett vorhersehbar, Witze wirken wie stundenlang einstudiert und werden viel zu oft viel zu lange strapaziert, und irgendwie ist dann doch alles sehr langweilig und fad. Ganz großes Potential, das in ganz großem Gähn ausartet. Aber vielleicht liegt es ja auch an mir, womöglich gehe ich zu oft ins Kino. Dann hat man irgendwann alles gesehen und alles ist langweilig. Ich sollte einfach in den nächsten 10 Jahre den Medien entsagen, um mit Mitte 30 die Filme gut zu finden, die ich mit Mitte 20 doof finde.
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Montag, Juni 25, 2007
Liebeserklärung an Ikea
Ikea - ein Hort der Freude. Das Texterherz frohlockt bei deutschwedischen Wortschöpfungen und ihren Derivaten: Sieh mal, das Aneboda, das ist heut' im Angebot da! Bücherregal in Birke? Blonde Bonde! Und hey! Immer dieses Geduztwerden. Super. Da fühlt man sich wie ein Kleinkrimineller, wenn man die Kreditkarte zückt. Ach, Ikea. Mein Leben wäre so fad ohne Dich und Dimpa, Lack und Lenda, Knut und Klippan.
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Sympatexter vs. Wii
Ich habe ein Wiiwehchen. Mein rechter Arm. Aua. Zuviel Tennis gespielt. Immerhin habe ich dem CPU Demut beigebracht. Harharhar.
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Ode an Chili con Carne
Auch ein Böhm'chen Das macht Tön'chen.
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Freitag, Juni 22, 2007
Sympatexter bloggt ihren Block
Die Stammkundschaft kam dem Sägewerk gerade recht. 
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Sympatexter bloggt ihren Block
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Donnerstag, Juni 21, 2007
Kampf der großen Besucherzahl!
Phantastisch! Ich habe Google verboten, meine Bilder zu durchsuchen. Nur eine klitzekleine HTML-Codezeile und meine Besucherzahlen brechen ein. Dafür ist jetzt alles viel entspannter. Es hat mich sowieso genervt, dass 90% meiner Leser keine richtigen Leser, sondern Bilderdiebe waren. Lieber 15 Leser pro Tag als 150 Pseudobesucher - auch wenn es zunächst gut fürs Ego ist. Einer zweiten Überprüfung halten große Zahlen ohnehin nicht Stand.
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Mittwoch, Juni 20, 2007
Wem kann ich ein i für ein o vormachen?
Ich habe gerade einen Screenshit gemacht. Hihihi.
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Dienstag, Juni 19, 2007
Sneak
Die Fährte des Grauens: 2/10 Der Name ist Programm: Mal wieder eine Sneak-Gurke, und was für eine! Nach dem ersten blöden Witz vom Kameramann weiß man schon: der stirbt. Denn jeder Pausenclown stirbt einen qualvollen Tod in solchen schlechten Filmen. Dass der arrogante Schnösel sterben würde, wusste man auch nach 3 Sekunden. Und dass Miss Superreporterin und Mr. Zynismus ein Liebespärchen werden, war natürlich auch abzusehen. Nicht abzusehen war, wie doof der Film sämtliche Klischees bedienen würde, die es so gibt. Über Frauen, Gutmenschen, Afrika und so.
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Montag, Juni 18, 2007
Über Nebensachen
Einige wenige haben sehr viel, noch weniger haben sehr viel mit mehreren, die meisten haben manchmal bis oft mit einem, viele zahlen dafür und so mancher hat nie. Sex ist ein Gut, das sehr ungleich verteilt ist.
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Donnerstag, Juni 14, 2007
Übers Rauchen
1. Rauchen ist asozial. 2. Nichtrauchen macht asozial. Zu 1. Rauchen stinkt, ist bäh und doof. Genau so wie die meisten Raucher. Beim Gedanken daran, einen Raucher küssen zu müssen, könnte ich ... auf mein Mittagessen verzichten, weil es ohnehin nicht lange im Magen bliebe. Raucher haben meistens überhaupt kein schlechtes Gewissen, wenn sie sich in Anwesenheit von Nichtrauchern eine Kippe anstecken oder nach einer ausgiebigen Zigarette erst mal ein Wörtchen plaudern wollen und dem Nichtraucher dabei Dunstschwaden in die Nase steigen, dass ihm übel wird. Zudem wurde ich schon drei mal in Discos von epileptisch tanzenden Rauchern gebrandmarkt. Besonders amüsant wird es, wenn Kettenraucher sich beklagen, sie hätten kein Geld. Zu 2. Raucher haben in ihren Raucherpausen mit anderen Rauchern private Verknüpfungspunkte, die sie sonst bei der Arbeit nicht haben. Während der Raucherpause befinden sich Raucher in einer "sozialen Blase". So können sich Raucher meist viel schneller in ein neues Arbeitsumfeld integrieren als Nichtraucher. Denn wo redet man sonst über private Themen? Auf dem Klo? Im Aufzug? Höchstens noch in der Mittagspause. Als Nichtraucher braucht man um einiges länger, bis man sich diese privaten Verknüpfungspunkte "erarbeitet" hat. Insofern ist Rauchen ein soziales Unterfangen (war ja schon in der Schule so, die coolen Raucher in der Raucherecke).
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Über Schönheit.
Ich habe eine Wahrnehmungsstörung, was meinen Körper angeht. Glaube ich. Mache ich keinen Sport, finde ich mich fett und schwabbelig. Gehe ich aber nur einmal joggen, finde ich mich danach super sexy und schlank. Obwohl ich genau so aussehe wie vorher. Wahrscheinlich ist das eine ganz milde Form der Wahrnehmungsstörung unter der Menschen mit Bulimie oder Magersucht leiden. Wenn wir einfach alle Spiegel abhängen und alle Waagen rauswerfen, sind wir dem Weltfrieden bestimmt ein Stückchen näher. Dann findet man nämlich zwischen den Schulterblättern und an anderen, dem eigenen Auge normalerweise unzugänglichen Körperstellen, keine Leberflecken oder Pickel mehr die das Gefühl der eigenen Attraktivität negativ beeinflussen. Und ich gehe jetzt wieder regelmäßig joggen. Einfach des guten Gefühls wegen.
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Mittwoch, Juni 13, 2007
Informationsineffizienz?
Immer wieder stelle ich fest, dass es vollkommen ausreicht morgens 3 Internetseiten abzugrasen, um zu wissen, was so in der (Blogger-)Welt abgeht. Die Seiten variieren alle paar Wochen oder Monate. Aber Spiegel Online ist immer dabei. Aktuell auch noch Blogbar und Endl. Was ich nicht lese, sind BildBlog, Spreeblick und BasicThinking. Aus unerfindlichen Gründen graut es mir schon am Gedanken daran. Dann schaue ich noch bei einigen Bloggerfreunden vorbei und fertig ist meine tägliche Wissensaufnahme. Insgesamt sind es 6 Blogs, die ich aktiv aufsuche. Wenn ich lese, dass Blogger eine Woche im Urlaub waren und sich in ihrem Feed 600 Artikel angesammelt haben, muss ich staunen: Wie viele Blogs lesen die denn? Sind viele Artikel nicht thematisch ziemlich ähnlich? Ist weniger nicht oft mehr? Und vor allem effizienter? Ich gebe zu: Ich bin ein Informations-Parasit. Einige erstellen Inhalte, andere destillieren sie aus dem Blogkosmos und ich picke mir die Rosinen heraus. Und ich fühle mich bestens informiert. Das bisschen mehr an Information, das ich gewinnen würde, wenn ich 30 Blogs lesen würde, ist es mir nicht wert, so viel Lebenszeit dafür aufzuwenden. Das führt mich zu folgendem Gedanken: Ist ein praller Feeadreader oder eine lange Blogroll ein Statussymbol?
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Dienstag, Juni 12, 2007
Prognose für KW 24
Erst packe ich einen fremden Geldbeutel ein und heute verwechsel ich das Haarspray mit dem Deo. Ich merke es schon: Das wird eine tolle Woche!
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Freitag, Juni 08, 2007
Wie der letzte Mensch von einem Robo-Eisbären zerfleischt wurde
Die Welt im Jahr 2235 (oder so): Die Menschheit macht den ersten Warp-Sprung in ein unbekanntes Sonnensystem. Das Raumschiff, findet einen bewohnbaren Planeten und landet auf ihm. Die 5-köpfige Crew wundert sich: Anzeichen von Zivilisation sind vorhanden, aber kein einziges organisches Lebewesen. Dinge, die wie Autos aussehen, stehen vor Dingen, die wie Häuser aussehen und alles sieht furchtbar technisch hochentwickelt aus. Schimmerndes Metall glänzt im Sonnenlicht. Sogar die Grashalme sind aus Metall (sie schimmern grün, deshalb ist es zunächst keinem der Astronauten aufgefallen) und wiegen sich in der leichten Brise. Eine Wissenschaftlerin denkt sich, dass alles irgendwie ein bisschen an die Borg erinnert, die sie mal in einer alten Science-Fiction-Serie gesehen hat, auf dem Ancient-History-Channel. Hmm... na gut, dann gibt's halt keine "Wir kommen in Frieden"-Szene und nachdem die Crew Tausende Bilder geschossen und Proben eingesammelt hat, fliegt sie mit dem Raumschiff wieder zurück auf die Erde. Die Menschen wissen, dass man bei Astronauten immer vorsichtig sein muss, vielleicht schleppen sie ja die alpha-centaurische Grippe ein, die alle Goldhamster der Erde töten könnte. Deshalb ist eine Quarantäne für das Raumschiff und seine Crew geplant. Leider ist beim Rücksprung in unser Sonnensystem eine Panne passiert: Die Steuerung ist teilweise defekt, der Pilot muss irgendwo eine Notlandung machen. Also leider keine Quarantäne. Und so fängt das Unheil an. Etwas löst sich plötzlich von der Oberfläche des Raumschiffs und verteilt sich auf dem Boden: es sind viele kleine glitzernde Lebenssporen. Ist eine Spore auf dem Boden gelandet, saugt es um sich herum alles organische auf und kopiert irgendwas, das in der Nähe ist. Einen Grashalm, zum Beispiel. Mehrere Lebenssporen bilden dann eine Blume. Ganz viele Lebenssporen bilden einen Baum, der wiederum Lebenssporen verteilt. Nach einigen Tagen ist fast die gesamte Weltkugel von den Robo-Sporen infiziert und alle Dinge und Lebewesen wurde durch Robo-Kopien ersetzt. Sogar Menschen. Aber irgendwie "funktionieren" die Robo-Menschen nicht - ein Haufen Robo-Schrott. Die verbleibenden Überlebenden munkeln, es läge daran, dass ihnen die Seele fehle. Dafür vermehren sich die Robo-Tiere prächtig. Robo-Hunde fangen Robo-Katzen, die Robo-Mäuse jagen. Ein funktionierendes Robo-System. Die restlichen Überlebenden versuchen, sich nach Grönland zu retten. Anfangs klappt das auch ganz gut, da gibts nämlich nicht viel für die Lebenssporen zum Aufsaugen. Dort können sie sich nicht festsetzen. Aber leider gibt es da ja auch noch Robo-Eisbären ... Und so ist die Menschheit schon wieder gestorben. In meinem Traum.
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Sportimagination
Nach meinem 69,9 Kilo Schock habe ich sage und schreibe NICHTS getan und 2,5 Kilo abgenommen. Wahrscheinlich habe ich so oft ans Joggen gedacht, dass meine Fettreserven das als Anlass genommen haben, zu schrumpfen. Erinnert mich an den Abend, als ich mir vorgestellt habe, ich würde 20 Liegestützen machen. Am nächsten Morgen hatte ich Muskelkater in den Armen. Strange.
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Mittwoch, Juni 06, 2007
Gurkenfaktorprognose
Warum eigentlich immer eine Kinorezension nach dem Film schreiben? Ab heute: Der Gurkenfaktor als Prognose! PROGNOSE: Ocean's Thirteen: 5/10 Langweilig, immer nur das gleiche. Hier ein Lacher, dort ein hihi, hübsche Männer rauben mal wieder irgendwem irgendwas. Ein Punkt für George Clooney und 4 dafür, dass Julia Roberts nicht mehr mitspielt (der zweite Teil war phänomenal schlecht).
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Unmut über das Internet
Was ich wie die Pest hasse, sind Werbeflashlayerdingsbumse, die nicht nur die Sicht auf die ganze Seite versperren, sondern auch noch so aufgebaut sind:  Da denkt jeder normale, computer-geübte Mensch, dass man auf das x klicken müsste, um dieses lästige Ding wegzuklicken. Aber ha! Falsch gedacht! Fährt man mit der Maus über das x offenbart sich Folgendes:  Klickt man auf das x wird man einfach auf die beworbene Seite weitergeleitet. Das ist zwar nichts neues mehr, aber trotzdem FURCHTBAR nervig und für mich ein Grund mehr, solche Seiten nicht mehr zu besuchen. Diesen Klickerkolonnen gehört einmal kräftig der Hintern versohlt. (Und dass Blogger.com mir immer die Seite zerfetzt, wenn ich ein Bild hochladen will, nervt mich auch FURCHTBAR.)
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Dienstag, Juni 05, 2007
Eine Mittagspause, die sich gewaschen hat
Bäh, wie ich das hasse. Eigentlich sollte mir der Frisör eine entspannende Kopfmassage verpassen. Aber es scheiterte schon in den ersten Sekunden: Kaltes Shampoo. Brrr ... Und dann waren da auch noch Raucher im Frisörsalon, die mich von allen Seiten, sozusagen stereo, bepafft haben. Zum saloneigenen Nagelstudio schielend, fragte ich mich, ob ich mich in die richtigen Hände begeben hatte. Aber dann fing der Haar-Figaro an: Wie ein tasmanischer Teufel tänzelte er um mich herum, mit Schere und Kamm bewaffnet, sprang er nach links und rechts, zupfte an meinem Haar, hielt hier eine Strähne hoch, schnitt dort ein Härchen ab und hüpfte wieder elegant weg. Mit geübter Hand stoppte seine Schere 3 Millimeter vor meinem Auge nur um 2 Nanosekunden später sanft mein Ohr mit dem schneidenden Wind einer Schere zu umschmeicheln, die sich mit Schallgeschwindigkeit bewegt. Ich sah ihn nur mit Bewegungsschlieren wild um mich herumgestikulieren und nach gefühlten 20 Sekunden war er fertig. Beim Föhnen sah ich ihn wieder hin- und her tänzeln. Mein Blick auf ihn wurde nur durch mein wild fliegendes Haar vernebelt. Weitere gefühlte 20 Sekunden war er fertig. Jetzt habe ich ihn auch erlebt, den Spiderman-Folge-1- oder Donnie-Darko-Effekt. Haarsträubend.
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Kinogurkenhype
Wenn ich nicht in einen Kinofilm reingehen will, weil ich von vornherein weiß, dass er mich langweilt, sollte ich meinem Gefühl vertrauen. Es hat mich nämlich noch nie getrogen. Meine Medienkompetenz ist nach vielen Jahren Kino-, Internet-, TV- und Printmedien-Konsum so weit entwickelt, dass ich anhand z.B. eines Werbetrailers punktgenau entscheiden kann, ob dieser Film gut oder schlecht ist. Und da können noch so viele Kinos einen Film in allen Sälen (seltsames Wort) zeigen, dadurch wird er auch nicht besser. Und auch, wenn die ganze Welt meint, der Film sei gut, finde ich, dass Fluch der Karibik 3 eine Gurke ist. Punkt.
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