Best of SPAM
Women's health:
Nymphomax
Suregasm
Quick Bust
Pheromone perfume for women
Mein Favorit ist ganz eindeutig Suregasm.
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Freitag, September 30, 2005
Best of SPAM
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Fertiges Reh-Design
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Musikalische Spülmaschine
-------------------------------- -------------------------------- Donnerstag, September 29, 2005
In-and-out-Liste Teil II
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In-and-out-Liste
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Lasset uns diese Kinowoche ausbuhen
-------------------------------- Mittwoch, September 28, 2005
Sherlock Sympatexter
-------------------------------- Freitag, September 23, 2005 --------------------------------
Ich habe meinen Freund geschlagen
-------------------------------- Mittwoch, September 21, 2005
Zwischenbilanz
-------------------------------- Montag, September 19, 2005
Die Sendung mit dem Sympatexter - Heute: Ungarn. Das war deutsch.
-------------------------------- Freitag, September 09, 2005 -------------------------------- Donnerstag, September 08, 2005
Nachtaktives Geflügel
-------------------------------- -------------------------------- Mittwoch, September 07, 2005
Sinn?
-------------------------------- -------------------------------- Dienstag, September 06, 2005
Sneak
-------------------------------- Montag, September 05, 2005
Das Grauen am Sonntag Abend
-------------------------------- Samstag, September 03, 2005 -------------------------------- Donnerstag, September 01, 2005 --------------------------------
Schade
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Mein Favorit ist ganz eindeutig Suregasm.
So, watch out for the deer, my dear!
wusch-klack, wusch-klack, wusch-klack...
In: Bei Blogger.com wieder Bilder hochladen können. Nachdem es am Mittag stundenlang nicht ging und ich meinen pulitzerpreisverdächtigen Blog mit Bildidee leider vergessen habe bin ich nun wieder happy (und ich dachte schon, die Früchte meiner gestrigen Reh-Design-Arbeit haben meinen Quelltext irgendwie verhauen. Ich habe meine Depression in der Badewanne auskuriert. Ein sehr schöner Ort im Herbst, wie ich herausgefunden habe).
Out: Immer noch erkältet zu sein. Trotz Badewanne. Es stimmt mich sehr verdächtig, wenn ich beim Naseputzen mit diesen Menthol-Taschentüchern nichts rieche, obwohl die wirklich in japanischem Minzöl ertränkt sind. Das sagt mir meine Erinnerung an bessere Tage (gestern).
(Die Redaktion möchte klarstellen, dass die obige Abbildung weder gestellt noch eine Fotomontage ist. Auch hat die Redaktion von der dargestellten Taschentuchfirma keine finanziellen Zuwendungen erhalten.)
In: Mittags heissen Tee in die Thermoskanne füllen und sich am Abend immer noch die Zunge daran verbrühen.
In: Artemis Fowl. Schönes Buch.
Out: Lieder aus dem Internet saugen und sie brennen. PFUI! Ich bin der festen Überzeugung, dass man es hört, dass die CD "echt" ist. Also: schmeisst alle eure Raubkopien weg. Die sind sowieso extrem unschick.
(Warum glaube ich nur, für Homoöpathie und Placebos extrem anfällig zu sein?? Was? Das ist kein Mentos? Sondern die IQ+50Pille? Oh ja, ich spüre es schon...)
Out: Im Urlaub erkältet zu sein.
Jungfrau (40), männlich, sucht...: 5 Punkte. Und das auch nur wegen den letzten 3 Minuten. Die waren echt witzig.
DVD
The Company: 2 Punkte. Selten so einen langweiligen Film gesehen. 2 Punkte aber immerhin noch für die ganz nett anzusehenden Balletszenen. Wobei die Blue-Snake-Aufführung eher einer Attacke auf meine Sehnerven als Kunst glich. Finde ich.
Während dieser besagten Semesterferien hat also der durchschnittliche Student ca. 14 Stunden Zeit, Fernseh zu schauen (wenn man von einem langen, erholsamen Schlaf bis 10:00 Uhr ausgeht). Und was sich da einem, vor allem vormittags offenbart, ist wirklich das Grauen in RGB.
Richtershows, Hausfrauenratgebersendungendiedieweltnichtbraucht, Wiestyleichmeinehässlichewohnungsendungen, Arztsendungen (die Emanzipation, die bei Star Trek zu beobachten war, wir erinnern und an Captain Janeway, eine FRAU!) hat in diesen Sendungen noch nicht stattgefunden), Wirkochenheutedasgleichewiegesternsendungen und Wiederholungen aus den Achtzigern. Die sind wenigstens noch lustig. Wegen den bunten Klamotten. Bill Cosby und so...
Und dann die überaus informativen und gut gestalteten Reklameunterbrechungen. Da reiht sich Waschpulver an Slipeinlage.
Aber vor kurzem gab es da mal eine Ausnahme. Wow, dachte ich mir. Mal was neues? Da wirbt ein Prof. Dr. Erich Witte für eine neue Partnervermittlung im Internet. In meiner kindlichen Naivität denke ich mir, dass doch kein Professor so... so... [ich ringe nach passenden Worten] verzweifelt sein könnte, sich für so eine Reklame herzugeben. Also suche ich einfach mal nach besagtem Professor. Vielleicht, so meine Hoffnung, gibt es ihn ja gar nicht, was dann ja quasi irreführende Werbung wäre. Und schon könnte ich eine weitere Sache auf meiner Things-to-do-in-Life-Liste abhaken: Eine Weltverschwörung aufdecken.
Aber meine Hoffnungen sollten enttäuscht werden. Er ist tatsächlich Professor. An der Universität Hamburg. Aber dort nennt er sich Dr. phil. Dipl.-Psych. Univ.-Prof.Erich H. Witte, was zugegebenermaßen etwas holprig für einen 30-Sekünder-Spot ist (ob das schon Etikettenschwindel ist...?).
Ach ja, übrigens: woran habe ich erkannt, dass es sich bei den beiden Photos tatsächlich um den gleichen Herrn handelt? Auf beiden Bildern hat er die gleiche Krawatte an.

Ich finde, ein Skandal. Entweder kann sich ein Dr. phil. Dipl.-Psych. Univ.-Prof. keine zwei Photosessions leisten, oder, was noch viel schlimmer wäre: keine zwei Krawatten.

Andere Anekdoten des 23. Septembers:
Ich gehe mit einer Plus-Tüte, in der sich Lidl-Pfandflaschen befinden in den Aldi. Was habe ich falschgemacht? Genau: Mit 7 habe ich einmal vergessen, mir die Zähne zu putzen. Seitdem verfolgt mich das Übel dieser Welt.
In der Stadt sehe ich ein Mädchen, maximal 12 Jahre alt, das den T-Shirt-Spruch "If you're cute I'm Single" spazieren trägt.
Der Spiegel bringt die Schlagzeile des Tages:
HANDY VERSCHLUCKT Kuh klingelt
Ich dachte immer, das sei eine Urban Legend. Man lernt nie aus.
Nun, was gibts neues?
Um 6 Uhr heute morgen hätte der Wecker klingeln sollen. Hat er aber nicht. Dafür hat uns der Hund um halb 8 wachterrorisiert. Braves Hundi.
Wenn ich Sympatexter bei google eingebe, gibt es schon wahnsinnige 7 Treffer. WOW!
Der Sneakfilm "Spiel ohne Regeln" bekommt 8 Punkte. Also, 10 Punkte kann ich dem Film nicht geben, weil Adam Sandler mitspielt. Und einen Punkt Abzug gibts auch dafür, dass es da um Football geht. Einfach so, aus Prinzip. Und eigentlich noch einen Punkt Abzug dafür, dass ich immer Adam Sandler mit Ben Stiller verwechsle. Aber da kann der Junge ja nix für.

Das ist aber ganz falsch. Eigentlich ist es sehr einfach. Ich erkläre euch mal kurz, was so toll an Ungarn ist.
Ungarn ist das Land, das jeden Krieg verloren hat und trotzdem noch existiert. Aber nicht nur das: Ungarn ist auch das Land mit dem wohl größten Nationalstolz nördlich und südlich des Äquators.
Ein paar von euch verwechseln vielleicht Ungarn mit Rumänien. Das mag daran liegen, dass die Hauptstädte Budapest und Bukarest so ähnlich klingen. Oder dass ihr in Erdkunde einfach nicht aufgepasst habt.
Denn ausser ein paar orthographischen Ähnlichkeiten bieten diese beiden Städte keinerlei Grund zur Verwechslung.
Budapest ist nämlich viel hübscher als Bukarest. Das sagen nicht nur
1. die Ungarn (siehe Nationalstolz), sondern auch
2. alle Bücherläden, die so gar keine Reiseführer für Rumänien anbieten, dafür um so mehr für Ungarn. Damit ihr mir das auch glaubt, hier zwei Beispiele:

und
3. die Unesco. Die hat gleich mal die Hälfte von Budapest zum Weltkulturerbe ernannt.
Zusätzlich sind Ungarn für ihre deftige Küche weltberühmt. Eine der leckersten Erfindungen ist der Gulasch-Kommunismus, der um einiges besser schmeckt, als das Original aus Russland. Aber nicht ganz so gut wie eine Kapitalismus-Banane.
Dann können Ungarn noch eines sehr gut: Erfinden. Ernö Rubik, zum Beispiel, hat den Zauber-Würfel erfunden und damit der Menschheit Jahrzehnte voller Verzweiflung geschenkt.
Ein anderer Ungar hat dagegen mal eine praktische Erfindung gemacht: Den Kugelschreiber. Damit hat er auch der jungen Disziplin der Kieferorthopädie zum Aufschwung verholfen, denn nun haben sich Generationen von Schülern nicht mehr an Bleistiften, sondern an Metallkulis die Zähne ausgebissen.
Wie dieser schlaue Mann hieß? László József Biró.
Damit sind wir auch schon beim nächsten Punkt: Die ungarische Sprache.
In Ungarn wird die in Europa wohl am schwersten verständliche Sprache gesprochen. Zwar behaupten das auch die Finnen, die sich gleich mal das Monopol auf Doppel-ä's gesichert haben. Aber die Ungarn sind Weltmarktführer im Kombinieren von ö's und ü's mit einem oder mehr z's, c's und gy's.
Was die Engländer locker leicht mit "towel" bezeichnen, umschreiben die Ungarn für deutsche Zungen etwas holprig mit "türölközö". Die Franzosen sagen "merci" und die Ungarn "köszönöm". Und aus Gemüse wird "gyümölcs". Immerhin ist es einfach, im Ungarischen das Ende zu finden: vége.
Also genau zu den Zeiten, an denen kein normaler Mensch seinen Lebensunterhalt verdient. Wie soll ich das nur meinem zukünftigen Arbeitgeber erklären?
"Ach, wissen Sie... das ist so... *hust*. Könnte ich vielleicht ein Glas Wasser haben? Nun,... Das ist übrigens eine sehr hübsche Krawatte, die Sie da haben, also an, äh UM ihren Hals, Sie wissen schon. Wie meinten Sie das nochmal mit der Gleitzeit?"
Nachfolgend ein Auszug der Liste von ausländischen Hilfslieferungen an die USA:
Australien: 8 Millionen Dollar
Bahamas: 50.000 Dollar
Bangladesch: 1 Million Dollar
Belgien: Gesundheits- und Wiederaufbauexperten; Pumpen, Generatoren
China: 5 Millionen Dollar, medizinische Ausrüstung
Dänemark: Wasseraufbereitungsanlagen
Deutschland: 70.000 Fertigmahlzeiten, medizinische Ausrüstung, medizinische Teams für Impfungen, Wasseraufbereitungsanlagen, Pumpen, Sanitätsflugzeuge, Experten für Krisenmanagement
Indien: 5 Millionen Dollar, Seuchenexperten, Wasseraufbereitungsanlagen
Katar: 100 Millionen Dollar
Kuweit: Öl im Wert von 500 Millionen Dollar und andere Hilfe
Portugal: 500.000 Barrel Öl
Panama: 55.000 Kilogramm Bananen
Ich gehöre seit August diesen Jahres auch zur Blogosphäre. Aber nun die Frage des Monats: Darf man einen Blog führen, wenn man eigentlich gar nichts zu sagen hat? Natürlich darf man, wir leben schließlich in einer Demokratie inklusive Meinungsfreiheit.
Wenn man der Welt nichts mitzuteilen hat, ausser seine geistigen Ergüsse in Form von Zweizeilern oder 1-bis-10-Benotungen von Kinofilmen - reicht das? Natürlich reicht das - oder nicht?
In den meisten Fällen werden private Blogs von Menschen gelesen, die man persönlich kennt. Aber, und nun zur zweiten Frage des Monats: Was muss man schreiben/posten/veröffentlichen, damit auch Leute den Blog lesen, die mich nicht kennen?
Aber, oh nein, davor müssen die Leuten mich ja erst mal im Internet finden. Und deshalb zur dritten Frage des Monats: Wie findet ein unbescholtener Internet-User meinen Blog, wenn er noch nie etwas von mir gehört hat?
Kann man sich da irgendwo eintragen lassen? [Bei diesem Gedanken muss ich sofort wieder an Frage 1 denken.]
Muss man Unmengen von Links setzen, dass man von irgendwelchen Search-Robots als besonders wichtig eingestuft wird? [Ist mir ohnehin zu stressig. Oh nein, ich habe noch nicht mal einen Disclaimer... whoops!]
Oder muss ich gar Online-Direktmarketing-Maßnahmen anwenden? [Und dann als Email-Spammer Bußgeldstrafen zahlen? Dabei habe ich ja gar keine Werbeeinnahmen - wie soll ich das denn bezahlen?].
Oh je, mein Blog hat eine Sinnkrise.
Warum heisst der Film eigentlich Red Eye? Erschließt sich dieser Sinn nur einem native-speaker? Sachdienliche Hinweise bitte an mich, eurem Sympatexter.
Danach habe ich die Wiederholung von "Ungeküsst" gesehen. Da hat sich auch jemand blamiert. Drew Barrymore - aber das war nicht so schlimm. War ja nicht echt, sondern nur Hollywood.
Das wandelnde Schloss: 5/10
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